So was wie du hat mir grad' noch gefehlt.
Du bist der Letzte, den ich noch brauchen kann.
Da hab ich mich aber gründlichst verwählt.
Dabei fing alles doch ganz anders an.
In jener Nacht, als ich dich in der Kneipe traf,
Da dacht ich erst, der ist doch wohl 'ne Nummer zu brav.
Doch dann war einer frech zu mir, da schlugst du zu
Und sagtest: Du wirst sehn, was ich für dich noch tu.
Ich nahm dich mit nach Haus, und es war schön mit dir,
Doch heute weiß ich, es war einfach dumm von mir.
Ich hab' geglaubt, daß da was läuft,
Dich mit Gefühlen überhäuft.
So was wie du hat mir grad' noch gefehlt.
Du bist der Letzte, den ich noch brauchen kann.
Da hab ich mich aber gründlich verwählt.
Dabei fing alles doch ganz anders an.
Statt wie ein Kumpel, der seine Gedanken mit mir teilt,
Hast du mich nur von ein paar Illusionen geheilt.
Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder allein
Mit einem Buch in meiner eignen Bude zu sein.
Die Kleine nebenan, die findet dich ja so groß,
Glaubst du, ich weiß nicht, zwischen dir und ihr ist was los?
Nimm die Klamotten und dann raus, fühl dich woanders wie zu Haus.
So was wie du hat mir grad' noch gefehlt.
Du bist der Letzte, den ich noch brauchen kann.
Da hab ich mich aber gründlich verwählt.
Dabei fing alles doch ganz anders an.
So was wie du hat mir grad' noch gefehlt.
Du bist der Letzte, den ich hier noch brauchen kann.
Da hab ich mich aber gründlich verwählt.
Dabei fing alles doch ganz anders an.
Letzte Aktualisierung: 26. December 2004 | www.juliane-werding.de ||