Küß mich in die Ewigkeit
Land der langsamen Zeit (1997)
A. Bärtels / A. Bärtels
Zeit: 4:48

samtig in des Meeres Arm
Sonnenkuß so weich und warm
sie schmiegt sich verlorn in diesen schwarzen Sand
Träume wie von ewig her
legen sich ganz sacht zu ihr
manche Nächte töten den Verstand

küß mich in die Ewigkeit
tauch mich in Gefühl hinein
streichel mir die Schüchternheit von der Haut
küß mich in die Ewigkeit
stell Dir vor das Meer zu sein
geheimnisvoll und still
ohne Wunsch, ohne Ziel

Träume streicheln Dein Gesicht
Fantasien begegnen sich
mich zu finden - Erinnerung an Zärtlichkeit
Nächte wie der Ozean
und keiner hielt die Stürme an
und sie atmen gemeinsam mit dem Wind

komm, küß mich in die Ewigkeit
tauch mich in Gefühl hinein
ein rauschendweißes Wellenkleid auf der Haut
stellt Dir vor das Meer zu sein
geheimnisvoll und still
ohne Wunsch, ohne Ziel
und doch mit dem Gefühl
daß ich tu, was ich will

komm, küß mich in die Ewigkeit
tauch mich in Gefühl hinein
streichel mir dies Wellenkleid von der Haut
stell Dir vor das Meer zu sein, und ich tauch in Dich hinein
und doch mit dem Gefühl, daß Du tust, was ich will

Julianes Kommentar:

Wenn Du weinen mußt vor Glück,
mußt Du weinen.

Wenn Dein Dorf verlassen ist,
mußt Du fliehen.

Dazwischen ist die Ewigkeit.

Es gibt immer einen Weg, aus einem Tag oder einer Nacht
eine Ewigkeit zu machen.

Man muß kein Schamane sein, um zu verzaubern.
Ich laß die Liebe zu. Ich laß das Glück zu. Ich laß zu Gott.

Letzte Aktualisierung: 26. December 2004 | www.juliane-werding.de ||