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Februar 2002 |
Juliane Werding - Songbuch. |
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Endlich
gibt es von Juliane Werding ein Songbuch! Sie gehört seit Jahrzehnten zu
den erfolgreichsten deutschsprachigen Sängerinnen und hat im Verlauf ihrer
bewegten Karriere das Publikum immer wieder mit ihrem Mut zu neuen
musikalischen und persönlichen Experimenten überrascht.
Ihre anspruchsvollen und doch eingängigen Texte zeichnen die Entwicklung
einer selbstbewußten, kämpferischen und liebevollen Frau nach. Wie keine
andere verbindet sie darin Alltägliches und Hintergründiges,
philosophische Tiefe und Sinnlichkeit, Lebensfreude und bissige Zeitkritik
zu einer Einheit -der Einheit des Lebens in all seinen vielfältigen
Facetten und Stimmungen.
Nun werden ihre Lieder erstmals in Buchform veröffentlicht. Das 460 Seiten
umfassende Songbuch beinhaltet 183 Texte aus den Jahren 1971-2001. Es
wurden alle Lieder berücksichtigt, die heute noch auf einem Tonträger (CD)
erhältlich sind, auch die von den ganz frühen LPs. Neben den Abbildungen
der Plattencovers enthält das Buch auch seltene Photos aus dreißig Jahren
Juliane Werding. Ein Juwel nicht nur für Fans.
Die Bestsellerautorin und TV-Moderatorin Amelie Fried schreibt über
Juliane Werding: «Es gibt Künstler, die kommen nie aus der Mode. Die sind
immer zeitgemäß, aber nie trendig. Die sind mehr bei sich als auf der
gerade angesagten Welle. Und die erzählen uns von sich auf eine Weise, die
uns beim Zuhören zu einem Teil des Erzählten macht. Seit dreißig Jahren
singt Juliane Werding über das Leben, die Liebe, über ihre Träume, Ängste
und Phantasien. Ihre Musik hat sich verändert, ebenso wie ihre Texte, aber
da auch sie sich verändert hat, ist sie sich dabei treu geblieben.» |
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(über den Verlag)
GOVINDA-VERLAG
ISBN 3-906347-56-7
460 Seiten, gebunden,
mit Bildern und Vorwort
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Über den Verlag
erhältlich:
Songbuch
(Ergänzungsheft)
Lieder 2004-2006
1. Auflage, Oktober
2006
48 Seiten, geheftet
ISBN 3-906347-80-X
Dieses Heft ergänzt
das «Songbuch (Lieder 1971-2001)». Es enthält die Songtexte der
beiden Alben «Die Welt danach» (2004) und «Sehnsucher» (2006). |
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