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Unsichtbar
Wenn ein Mensch
gestorben ist, bedeutet das für uns „es gibt ihn nicht mehr“. Was aber, wenn
unsere verstorbenen Freunde uns weiter umgeben, uns begleiten, uns Zeichen
geben? Sie könnten alles Mögliche (und sogar unmögliche!) anstellen, um sich
uns derart Vernagelten bemerkbar zu machen – wir würden es nicht erkennen.
Denn sie sind für uns schlicht „unsichtbar“!
Mit dem
gleichnamigen Song schenkt Juliane Werding nach dem Chart-Erfolg ihres
Albums „Ruhe vor dem Sturm“ einen sehr tröstlichen Blick auf das Phänomen
irdischer Vergänglichkeit.
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